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Supermieseschlechtelaune

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Es ist der Wurm drin, irgendwie.

Eigentlich wollte ich gerade in den letzten Zügen vom #wochenendeinbildern sein, habs aber gleich aufgegeben. Denn heute habe ich ganze zwei Fotos gemacht. Ich komme zu nix und weiß nicht warum. Ein Sich-selbst-im-Weg-stehen ist das gerade.

Vier Tage war ich jetzt zu Hause, angefühlt haben sie sich wie zwei. Ich denke immer nur an das was kommt und kann mich nicht auf das was ist konzentrieren. Für mich ist das extrem ungewöhnlich.
Dabei könnte ich zufrieden sein. Ich habe gut zu tun, arbeitstechnisch. Alle Erkältungen sind (fast) abgeklungen und das lange Wochenende begann sogar schon am Donnerstagabend. Wir waren am Samstag auf einer sehr netten, kleinen Veranstaltung. Mit noch netteren Menschen. Wir sind zum ersten Mal richtig in unserem neuen Garten gewesen und haben sogar Gartenarbeit geschafft. Der Babysohn ist ganz begeistert und hat sich dort wunderbar beschäftigt.
Eigentlich ist alles gut. Nur ich komme nicht so ganz klar damit.

Schon am Freitag habe ich mich gefühlt, als wäre das Wochenende inklusive Montag bereits vorbei. Gehetzt und schlecht gelaunt, so bin ich die letzten Tage unterwegs gewesen. Zu allem Überfluss verbreite ich meine schlechte Laune. Es potenziert sich dann alles.

Das dumme ist nur, dass ich keine Ahnung habe, warum es mir so geht.

Vielleicht ist es gut, dass wir übernächste Woche wegfahren. Eine Woche quer durch Deutschland, Freunde und Familie besuchen. Da werde ich keine Anrufe annehmen oder Emails lesen, die irgendetwas mit Arbeit zu tun haben. Das einzige, was ich dann machen muss, ist Auto fahren. Der Rest wird sich ergeben. Und wenn wir den ganzen Tag nur Eis essen und nichts „erleben“, dann bin ich glücklich.

Hoffentlich.

Wie unser Wochenende eigentlich war, lest ihr aber zum Glück bei momandart.de

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