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Spielzeug! Oder nicht? – Was das Baby zur Freizeitbeschäftigung braucht.

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Ich habe mir vor der Geburt unseres Sohnes in meinem Oberstübchen ein bisschen Gedanken darüber gemacht, womit er denn so spielen kann und wird. Im ersten Jahr braucht es ja eigentlich nicht viel, dachte ich mir. Schneebesen, Tuch, Kuscheltier – das wird ihn doch sicher mehr interessieren als irgendein extra gekauftes Spielzeug klassischer Art. Dachte ich mir so. Ich war auch zu faul herauszufinden, was denn für Babys geeignet oder pädagogisch sinnvoll ist. Alles so kompliziert. Und sicher teuer!

Jetzt, nach 8 Monaten, kann ich sagen: So ist es! Das Babykind ist super glücklich mit allem, was in der Wohnung herumliegt. Aber auch schon in den ersten Monaten, nachdem er greifen konnte, hat ihn am meisten ein oller Holzlöffel interessiert. Küchenschublade auf, Holzlöffel raus, Baby glücklich. Das ist doch einfach!

Jetzt kann das Babykind krabbeln und sitzen. Er bewegt sich selbstständig durch die ganze Wohnung und schaut alles an. Papierkörbe sind wahnsinnig spannend. Papier raus, Papier wieder rein (teilweise, aber immerhin). Oder da, das Kabel. Super um darauf herumzukauen. Ganz hoch im Kurs stehen auch Flaschen und eine leere, schwere Vase.

Natürlich haben wir auch Spielzeug, wie es im Buche steht. Plastikrassel und Quietscheauto. Aber das ist nicht interessanter als ein riesiger Haufen Packpapier aus der letzten Packsendung.

Wir kauften einmal in einem schönen Laden ein noch viel schöneres, hölzernes Krokodil. Es ist grün und sieht cool aus. Das haben wir unserem Babykind glücklich und zufrieden geschenkt. Ich kann wohl an beiden Händen abzählen, wie oft er damit gespielt hat.

Nur seine beiden Kuscheltiere, die Ratte Maus und Prince, die gehen immer.

Und womit spielen eure Babys am liebsten?

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